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Deutsches Tierschutzbüro deckt tierquälerische Ständerhaltung von Kutschpferden in Berlin auf
Unter natürlichen Bedingungen bewegen sich Pferde bist zu 16 Stunden täglich. Bewegungsmangel kann bei den Tieren zu Verhaltensstörungen und Schäden am Bewegungsapparat führen. Entsprechend heißt es in den vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichten “Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten”: “In allen Pferdehaltungen ist daher täglich für ausreichende, den physiologischen Anforderungen entsprechende Bewegung der Pferde zu sorgen.” Und: “Die dauerhafte Anbindehaltung (Ständerhaltung) von Pferden ist tierschutzwidrig.“
Fast alle Bundesländer: Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Bayern haben die Ständerhaltung von Pferden daher ausdrücklich nach Landesrecht verboten. Nicht so Berlin. Nun hat der Tierschutzverein Deutsches Tierschutzbüro e.V. aufgedeckt, dass in Berlin Kutschpferde in tierquälerischer Ständerhaltung gehalten werden. Der Verein hat Strafanzeige gegen den Pferdehalter erstattet und fordert von der Politik endlich zu handeln.
Stefan Klippstein, Sprecher des Deutschen Tierschutzbüros e.V., erklärt: „Es ist an der Zeit, dass Berlin ein Zeichen für den Tierschutz setzt und die Anbindehaltung von Pferden endlich ausdrücklich verbietet, wie viele andere Bundesländer es bereits getan haben.“
Doch nicht nur die ausgedienten Kutschpferde leiden, sondern auch ihre Artgenossen, die vor dem Brandenburger Tor auf zahlende Kundschaft warten müssen. Erst vor wenigen Tagen wurde dort von Tierfreunden wieder bis auf die Knochen abgemagerte Pferde beobachtet. Auch in diesem Fall ist das Deutsche Tierschutzbüro aktiv geworden.
Klippstein fordert Pferdekutschen in Berlin endlich zu verbieten. „Überwachungen und Kontrollen helfen hier nicht“, so Klippstein, „Die Autoabgase und das Laufen auf hartem Zement machen die Tiere auf Dauer krank. Der Lärm des Verkehrs, genervt hupende Autofahrer bedeuten Stress für die Tiere. Pferde haben nichts inmitten des Berliner Straßenverkehrs zu suchen. Es ist an der Zeit, dass die Berliner Politiker ein Zeichen für den Tierschutz setzen und dieses Tierleid in unserer Innenstadt verbieten.“
tierschutzbuero.de
02.09.2014
Unglaublich: Islamischer Staat besitzt Raketen aus Deutschland
Das Waffensystem HOT kann sowohl auf Hubschraubern als auch in Bodenfahrzeugen eingebaut werden. Unter anderem sind bzw. waren die französische Gazelle, der deutsche Panzerabwehrhubschrauber (PAH 1) Bo 105-P, der Unterstützungshubschrauber Tiger von Eurocopter und der Jagdpanzer Jaguar 1 damit ausgerüstet. Die neueste Generation des Lenkflugkörpers (LFK) HOT 3 besitzt einen Gefechtskopf mit Tandemhohlladung und ist damit nicht nur in der Lage, Panzer mit reaktiver Zusatzpanzerung zu durchschlagen, sondern auch sehr wirkungsvoll gegen Gebäude oder Bunker einsetzbar.
Diese panzerbrechende Waffe wird von "Euromissile" hergestellt und vertrieben, einer Tochtergesellschaft des deutsch-französischen Rüstungskonzerns EADS. Auf dem Video kann man deutlich erkennen, dass die Rakete rechts mit einem NATO-Farbcode markiert ist. Während Dummy- Waffen mit einem blauen Streifen markiert werden, erhält scharfe Munition einen gelben Streifen[3]. Wie die deutschen Raketen nach Syrien gelangt sind, ist ungeklärt. Es kann daher weder davon ausgegangen, aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Raketen ursprünglich Bestandteil eines Waffendeals zwischen Deutschland und Syrien waren.
[1] IS/ISIS Video vom Luftwaffenstützpunkt Tabqa in Syrien
http://youtu.be/68Try24a0TU?t=5m58s
[2] Wikipedia: HOT (Lenkflugkörper)
http://de.wikipedia.org/wiki/HOT_(Lenkflugkörper)
[3] Updated: French Mirage 2000N carrying a live nuclear missile?http://theaviationist.com/2011/page/15/
Von Anonymous
01.09.2014
Massive Proteste Kanzlerin Angela Merkel, Dresden, 29.08.2014
+++ Bitte weiterverbreiten! +++ Wir zeigen was dir die GEZ-Mafia vorenthält. Wie kürzlich erst in Bautzen kam es auch in Dresden zu massiven Protesten gegen die amerikanische Kanzlerin Angela Merkel, die sich momentan auf Wahlkampftour in Sachsen befindet, um die sächsische CDU zu unterstützen. Aber egal wo die Mutti in diesen Tagen aufschlägt, ihr bläst der pure Volkszorn entgegen. Wer Merkel wählt, der wählt den Krieg mit Russland! Besonders dreist: Für Merkels Auftritt in Dresden wählte man den Platz vor der Dresdner Frauenkirche. Jenes Gotteshaus also, dass uns Deutsche und insbesondere die Dresdner Bürger bis heute mahnend daran erinnert, was Krieg wirklich bedeutet. Zwischen 13. und 15. Februar 1945, nur wenige Wochen vor Kriegsende, ermordeten angloamerikanische Bomberverbände rund 25.000 Dresdner Zivilisten.